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«Ein Naturschutzgebiet, das auch noch Strom produziert»

Baudirektor Martin Neukom (Grüne) hat am Freitag das neue EKZ-Kraftwerk in Dietikon eröffnet.

Regierungsrat und EKZ-Verwaltungsrat Martin Neukom (links) und EKZ-CEO Urs Rengel am Freitag auf einem gemeinsamen Rundgang. Foto: Severin Bigler
Regierungsrat und EKZ-Verwaltungsrat Martin Neukom (links) und EKZ-CEO Urs Rengel am Freitag auf einem gemeinsamen Rundgang. Foto: Severin Bigler

Ziemlich genau zwei Jahre haben die Erneuerung des Hauptkraftwerks und der Neubau des Dotierkraftwerks der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) in Dietikon gedauert. Im Vergleich zur gesamten Prozessdauer war dies eine relativ überschaubare Zeit. Das wurde an der gestrigen Eröffnung nochmals deutlich, als die involvierten Personen Rückschau hielten. Von der Eingabe bis zur Erteilung der neuen Konzession für die Wasserkraftnutzung an der Limmat, in deren Rahmen der Um- und Neubau erfolgte, dauerte es rund 20 Jahre. «Konzessionserneuerungen brauchen erfahrungsgemäss viel Zeit», sagte denn auch EKZ-CEO Urs Rengel. Deshalb hätten die EKZ bereits 1999 das Erneuerungsgesuch auf den Weg gebracht und dieses 2003 offiziell eingereicht. «Allein bei der Baudirektion gab es über ein Dutzend involvierte Stellen», so Rengel. Zudem seien fast 200 Interessengruppen am Prozess beteiligt gewesen.

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