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Der Ton ist die Message

Das Winterthurer Künstlerkollektiv Antipro bewegt sich auf seinem Debüt-Album gekonnt auf dem schmalen Grat zwischen Pop und Tiefsinn und findet dabei einen ganz eigenen Ton.

Der Kern des Künstlerkollektivs Antipro (von links): Reto Karli, Beat Wipf, Mira Frehner und Vincent Hofmann.
Der Kern des Künstlerkollektivs Antipro (von links): Reto Karli, Beat Wipf, Mira Frehner und Vincent Hofmann.
zvg

Sie sind keine Newcomer mehr. Aber sie arbeiten daran, die Dinge immer wieder neu zu sehen. Und darin sind und bleiben sie neu und in der hiesigen Musiklandschaft wohl auf absehbare Zeit konkurrenzlos: Die Mitglieder des Künstlerkollektivs Antipro. Diesen Sommer ist die aus der Mundartpopband Plankton hervorgegangene Gruppe an den Musikfestwochen aufgetreten. Jetzt erscheint das erste Album beim Luzerner Verlag Der Gesunde Menschenversand. Es enthält elf Songs, die seismografisch und lustvoll in die Tiefe bohren, zwischen den Zeilen lesen, das Räuspern entschlüsseln und der Akropolis «Adieu» sagen – und das alles in Musik verwandeln.

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