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Ein Schuldspruch – kurz vor der Wiederwahl

Das erstinstanzliche Urteil gegen Heinrich Schifferle kommt, just vier Wochen bevor er als Präsident der Swiss Football League wiedergewählt werden soll. Halten die Fussballclubs zu ihm?

Heinrich Schifferle: Das Bezirksgericht hat den Ex-Siska-Chef in vielen, aber nicht in sämtlichen Punkten freigesprochen.
Heinrich Schifferle: Das Bezirksgericht hat den Ex-Siska-Chef in vielen, aber nicht in sämtlichen Punkten freigesprochen.
Keystone

Unangenehm für die Swiss Football League ist der Rechtsstreit, in den ihr Präsident Heinrich Schifferle verwickelt ist, ohnehin. Nun kommt das Urteil des Winterthurer Bezirksgerichts auch noch zu einem ungelegenen Zeitpunkt. In vier Wochen, am 22. November, versammeln sich die Delegierten der 20 Fussballvereine aus Super League und Challenge League, um das Präsidium neu zu wählen. Sie müssen dann darüber entscheiden, ob der erstinstanzlich verurteilte Schifferle als Präsident der zwei höchsten Schweizer Fussballligen noch tragbar ist.

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