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Einsprache bei Federer bestätigt

Die Einsprache bei der Altlastensanierung von Roger Federers Grundstück ist gültig. Dies hat die Stadt Rapperswil-Jona bestätigt.

Silvia Kündig-Schlumpf, ehemalige Grünen-Kantonsrätin hat gegen Federers Pläne in Kempraten Einsprache erhoben.
Silvia Kündig-Schlumpf, ehemalige Grünen-Kantonsrätin hat gegen Federers Pläne in Kempraten Einsprache erhoben.
Fabio Wyss

Roger Federer muss sich definitiv mit einer Einsprache bei seiner Altlastensanierung herumschlagen. Die Stadtverwaltung von Rapperswil-Jona bestätigt den Eingang inklusive gültigem Poststempel. Unterzeichnet wird die Einsprache vom Verein Rives Publiques und von Silvia Kündig-Schlumpf, ehemalige Kantonsrätin für die Grünen.

Einsprache gültig

Dank Kündig erhält die Einsprache Gültigkeit: Ihre Wohnadresse liege gut einen Kilometer vom Federer-Bauplatz entfernt, sagt Marco Paganoni vom kantonalen Baudepartement. Kündig ist somit Nachbarin. Der mitunterzeichnende Verein Rives Publiques alleine wäre nicht einspracheberechtigt.

Der Verein aus der Waadt spricht ein, weil das Bauvorhaben in Ufernähe vor allem dazu diene, Federers ungehinderte Sicht auf den See zu sichern und einen öffentlichen Uferweg zu vermeiden.

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