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Entrümpeln und auffrischen

Bewilligen die Stadtzürcher am 5. Juni 240 Millionen Franken, werden Kongresshaus und Tonhalle saniert und umgebaut. Damit kehrt der Bau zu seinen Ursprüngen zurück.

Sagen die Stadtzürcher Ja, wird der Panoramasaal im Obergeschoss, vorne links im Bild, wird abgebrochen und der Gebäudekomplex renoviert.
Sagen die Stadtzürcher Ja, wird der Panoramasaal im Obergeschoss, vorne links im Bild, wird abgebrochen und der Gebäudekomplex renoviert.
Johanna Bossart
Nach dem Umbau wird die Sicht auf See und Berge wieder frei dank einer Terrasse (links vorne im Modell).
Nach dem Umbau wird die Sicht auf See und Berge wieder frei dank einer Terrasse (links vorne im Modell).
Johanna Bossart
1939 integrierten die Architekten Haefeli Moser Steiger die 1895 gebaute Tonhalle ins neue Kongresshaus.
1939 integrierten die Architekten Haefeli Moser Steiger die 1895 gebaute Tonhalle ins neue Kongresshaus.
Johanna Bossart
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Wer heute in einer Konzertpause vom Foyer der Tonhalle Richtung See blickt, sieht Rückseiten: des Panoramasaals, der Küche und der Lüftung. Die Aussicht auf See und Alpen bleibt verborgen. Diese war aber ursprünglich zentral. 1939 integrierten die Architekten Haefeli Moser Steiger die 1895 gebaute Tonhalle in den Neubau des Kongresshauses. Im Innenraum des Ls, das die beiden Hauptgebäude Richtung See bilden, hatten die Architekten einen Gartenhof ausgespart. Dieser wurde in den 1980er Jahren mit Räumen gefüllt und im ersten Obergeschoss mit dem Panoramasaal ergänzt. Nun soll der Saal abgebrochen werden.

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