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«Es braucht keinen Sonderfall KSW»

Gesundheitsdirektor Thomas Heiniger (FDP) steht vor wichtigen Weichenstellungen: Der Privatisierung des Kantonsspitals Winterthur (KSW) und der IntegriertenPsychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland (IPW). Im Interview erklärt er, wohin er will und was er sich davon verspricht.

«Der Kantonsrat hat beim KSW punkto Mitsprache ein Exempel statuiert», glaubt Thomas Heiniger.
«Der Kantonsrat hat beim KSW punkto Mitsprache ein Exempel statuiert», glaubt Thomas Heiniger.
André Springer

Die Mehrheit des Kantonsrats befürwortet die Umwandlung des KSW in eine AG. Bei der IPW zeichnet sich ein ähnliches Ergebnis ab. Sind Sie zufrieden? Ich bin froh, dass der Kantonsrat die beiden Eckpunkte der KSW-Vorlage übernommen hat. Das ist erstens die Erhöhung des Handlungsspielraums für das Spital und zweitens die Bereinigung des unschönen Rollenkonflikts. Der Kanton agiert beim KSW ja als Spieler und Schiedsrichter zugleich, was nicht geht.

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