Zum Hauptinhalt springen

Fast alles spricht für Ruedi Noser

Statistische Berechnungen zeigen, dass die grüne Kandidatin Marionna Schlatter nach dem Rückzug von SVP-Kandidat Roger Köppel nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen in den Ständerat gewählt wird.

Nur wenn die grüne Allianz spielt und die SVP-Wähler zu Hause bleiben, wird Marionna Schlatter gewählt. Andernfalls heisst der neue und alte zweite Zürcher Ständerat Ruedi Noser.
Nur wenn die grüne Allianz spielt und die SVP-Wähler zu Hause bleiben, wird Marionna Schlatter gewählt. Andernfalls heisst der neue und alte zweite Zürcher Ständerat Ruedi Noser.
Reto Oeschger / Fabienne Andreoli

Die Grünen hätten sich zweifellos einen anderen Entscheid gewünscht vom Kantonalvorstand der SVP. Mit Roger Köppel im zweiten Wahlgang vom 17. November würden sich die bürgerlichen Stimmen auf Ruedi Noser und Köppel verteilen. Und die grüne Kandidatin Marionna Schlatter hätte realistische Wahlchancen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.