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Fernwärmeversorgung braucht zusätzliche Energie

Um die Fernwärmeversorgung zu garantieren, hat der Zürcher Stadtrat Ausgaben von 35,53 Millionen Franken bewilligt.

Liefert seit Oktober 2010 Wärme aus der Produktion: Das Holzheizkraftwerk Aubrugg
Liefert seit Oktober 2010 Wärme aus der Produktion: Das Holzheizkraftwerk Aubrugg
Keystone

Der Zürcher Stadtrat hat für die Beschaffung von Erdgas, Öl, Strom, Wasser, Kehricht- und Holzabwärme gebundene Ausgaben von 35,53 Millionen Franken bewilligt. Damit soll die Fernwärmeversorgung im laufenden Jahr sichergestellt werden. Das Wärmeversorgungssystem von ERZ Entsorgung Recycling Zürich sei so ausgelegt, dass im Sommer möglichst die gesamte anfallende Kehrichtabwärme genutzt werden könne, schreibt die Stadt in einer Mitteilung vom Mittwoch. Seit Oktober 2010 werde zusätzlich die Wärme aus der Produktion des Heizkraftwerks Aubrugg genutzt. Darüber hinaus braucht der Geschäftsbereich Fernwärme von ERZ zum Betrieb der Anlagen aber auch Strom und Wasser. Die Energie- und Wasserlieferungen stellten sicher, dass ERZ Entsorgung Recycling Zürich im laufenden Jahr die Fernwärmeversorgung vollumfänglich sicherstellen könne.

SDA/mc

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