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Friedliche Demonstration der UNIA in der Zürcher Innenstadt

Die bewilligte UNIA-Demonstration mit weit über 10‘000 Personen am Samstag verlief friedlich. In den Kreisen 1 und 4 kam es jedoch zu grösseren Verkehrsbehinderungen.

Mehrere Tausend Bauarbeiter aus der ganzen Schweiz demonstrieren am Samstag in Zürich. Die Teilnehmer setzen sich unter anderem für die Rente mit 60 und für eine anständige Lohnerhöhung ein.
Mehrere Tausend Bauarbeiter aus der ganzen Schweiz demonstrieren am Samstag in Zürich. Die Teilnehmer setzen sich unter anderem für die Rente mit 60 und für eine anständige Lohnerhöhung ein.
Keystone

Die Gewerkschaft UNIA rief für heute Samstag zu einer bewilligten Demonstration zum Thema Bauarbeiter auf. Ab 10.30 Uhr besammelten sich am Limmatquai zwischen Central und Rudolf-Brun-Brücke weit über 10‘000 Personen. Später marschierten diese auf der bewilligten Route Rudolf-Brun-Brücke – Uraniastrasse - Bahnhofstrasse – Bärengasse – Talacker – Sihlporte – Sihlstrasse – Badenerstrasse – Stauffacher bis zum Helvetiaplatz, wo die Schlusskundgebung stattfand, die sich kurz nach 15.30 Uhr auflöste.

Die Stadtpolizei Zürich stand, wie sie in einer Mitteilung schreibt, mit mehreren Patrouillen im Einsatz und sorgte für die Einhaltung der bewilligten Route. Aufgrund der Besammlung und der Demonstration kam es in den Kreisen 1 und 4 zu massiven Verkehrsbehinderungen.

Taktische Kommunikation

Zum zweiten Mal nach dem E-Prix wurde im Zusammenhang mit der Demonstration die sogenannte Taktische Kommunikation (TaKom) eingesetzt. Über ein Dutzend Polizistinnen und Polizisten waren an neuralgischen Punkten präsent und somit ständige Ansprechpartner für die Demoteilnehmenden. Im Laufe der Veranstaltung setzte das Social Media-Team rund ein Dutzend Tweets zur Demonstration und zu den Verkehrsbehinderungen ab.

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