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Handelsgericht tritt nicht auf Klage gegen die FIFA ein

Das Handelsgericht des Kantons Zürich tritt nicht auf eine Klage von drei internationalen Gewerkschaften gegen die FIFA ein. Diese hatten den Fussballverband wegen schlechter Arbeitsbedingungen von Gastarbeitern kritisiert, die in Katar die Stadien für die WM 2022 bauen.

Drei internationale Gewerkschaften verklagen die FIFA wegen schlechter Arbeitsbedingungen von Gastarbeitern, die in Katar die Stadien für die WM 2022 bauen.
Drei internationale Gewerkschaften verklagen die FIFA wegen schlechter Arbeitsbedingungen von Gastarbeitern, die in Katar die Stadien für die WM 2022 bauen.
Symbolbild, Keystone

Der Fussballverband begrüsst die Entscheidung des Gerichts, wie die FIFA am Freitag mitteilte. Sie nehme die Themenbereiche Arbeitsbedingungen und Menschenrechte in Zusammenhang mit der WM 2022 sehr ernst.

Die FIFA beobachte die Situation sehr genau, heisst es weiter. Sie werde die Behörden von Katar weiter darauf drängen, dass diese sichere und anständige Bedingungen für die Arbeiter sicherstellen.

Zwei Gewerkschaften aus Bangladesch und eine Gewerkschaft aus den Niederlanden hatten in ihrer Klage der FIFA vorgeworfen, dass diese zu wenig tue, um die Arbeitsbedingungen jener Gastarbeiter zu verbessern, welche im Auftrag dortiger Firmen die Stadien für die WM 2022 errichten.

SDA/past

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