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Zweitägiger Prozess im Fall Hanfpapst

In einem Monat stehen zwei Männer wegen des Mords am Tössemer «Hanfpapst» vor Gericht.

Mirko Plüss
Wurde wahrscheinlich wegen eines «schiefgelaufenen Drogendeals» umgebracht: Der Winterthurer «Hanfpapst» Martin Frommherz.
Wurde wahrscheinlich wegen eines «schiefgelaufenen Drogendeals» umgebracht: Der Winterthurer «Hanfpapst» Martin Frommherz.

Am 25. und 26. November kommt es am Bezirksgericht Winterthur zu einer ersten Verhandlung im Fall des getöteten Winterthurer «Hanfpapstes» Martin Frommherz. Der zuständige Staatsanwalt Michael Scherrer bestätigte gestern einen entsprechenden Bericht von Radio Top. «An den Prozesstagen sind zwei Männer vorgeladen», sagt Scherrer. «Einerseits der Hauptangeklagte, der auch wegen eines weiteren Delikts vor Gericht steht, andererseits ein weiterer erwachsener Angeklagter.»

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