Zum Hauptinhalt springen

Im Herbst wird über die Kinderbetreuungs-Initiative abgestimmt

Die AL will, dass ein Betreuungsfonds geschaffen wird, der von Arbeitgebern finanziert wird. Im September kommt die Volksinitiative an die Urne.

Unternehmen sollen sich künftig an den Kosten für die Kinderbetreuung beteiligen. Dies will eine Initiative der AL.
Unternehmen sollen sich künftig an den Kosten für die Kinderbetreuung beteiligen. Dies will eine Initiative der AL.
Keystone

Im Kanton Zürich wird am 25. September über die Volksinitiative «Bezahlbare Kinderbetreuung für alle» abgestimmt. Die Initiative der AL will, dass sich neben Eltern und Gemeinden auch Betriebe an den Kosten für die Kinderbetreuung beteiligen.

Sie verlangt daher die Schaffung eines Betreuungsfonds, der von Arbeitgebern finanziert wird. Die Betriebe sollen über die bestehende Familienausgleichskasse 2 bis 5 Promille der AHV-pflichtigen Lohnsumme einzahlen.

Auf eidgenössischer Ebene kommen am 25. September das neue Nachrichtendienstgesetz sowie die beiden Volksinitiativen «Grüne Wirtschaft» der Grünen und «AHVplus: für eine starke AHV» des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes vors Volk.

SDA/ori

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch