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Kanalisation beim Zürcher Schlachthofareal ist undicht

Die Kanalisationsleitungen beim Schlachthofareal in Zürich weisen verschiedene Mängel auf.

Für 4,3 Millionen Franken müssen Leitungen saniert werden: Die Kanalisation beim Zürcher Schlachthof ist nicht dicht (Symbolbild).
Für 4,3 Millionen Franken müssen Leitungen saniert werden: Die Kanalisation beim Zürcher Schlachthof ist nicht dicht (Symbolbild).
Marc Dahinden

Damit Boden und Grundwasser nicht gefährdet werden, müssen die Leitungen nun für 4,3 Millionen Franken erneuert werden, wie der Stadtrat am Mittwoch mitteilte.

Das Schlachthofareal ist seit 1893 im Besitz der Stadt Zürich. Das Grundstück verfügt über eine eigene Grundwasserfassung mit Trinkqualität. Da versteht es sich von selbst, dass zum Schutz des Grundwassers die Bauten, Anlagen und insbesondere die Abwasser-Leitungen strenge gesetzliche Vorgaben zu erfüllen haben.

Wie Untersuchungen nun aber gezeigt haben, weisen die teilweise aus dem Jahr 1910 stammenden Kanalisationsleitungen beim Schlachthofareal Schäden und undichte Stellen auf. Um ein sicheres, gesetzeskonformes Kanalisationssystem zu gewährleisten, werden die Leitungen nun vollständig saniert.

SDA/mcp

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