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Kasernen-Deal soll erneut aufs Tapet

SP, Grüne und GLP haben ein dringliches Postulat zum Kasernenareal eingereicht. Der Vorstoss soll es der Regierung ermöglichen, dem Parlament den gescheiterten Deal mit der Stadt nochmals vorzulegen.

Blick in den Innenhof des Kasernenareals in Zürich, wo im rechten Gebäudeflügel derzeit noch das Polizeikommando untergebracht ist.
Blick in den Innenhof des Kasernenareals in Zürich, wo im rechten Gebäudeflügel derzeit noch das Polizeikommando untergebracht ist.
Urs Jaudas

Die Empörung war gross, als SVP, FDP und EDU im Januar die Vorlage zum Kasernenareal platzen liessen. Alt Baudirektor Markus Kägi (SVP) hatte mit dem Zürcher Stadtrat ausgehandelt, die Zeughäuser der Stadt im Baurecht zu einem günstigen Zins abzugeben und sich mit 30 Millionen an den Sanierungkosten von geschätzten 55 Millionen zu beteiligen. Finanziell ein schlechter Deal, fanden die Gegner. Die FDP befürchtete ausserdem, auf dem Areal könnte eine Art zweite Rote Fabrik entstehen.

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