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«Kein Wein trinkender Wasserprediger»

Der bekannte Strafrechtler Martin Killias ist neuer Präsident des Zürcher Heimatschutzes. Nach den Streitereien im Vorstand über die letzten Jahre soll er nun für Ruhe sorgen.

Strafrechtler Martin Killias tritt die Nachfolge von Thomas M. Müller als Präsident des Zürcher Heimatschutzes an.
Strafrechtler Martin Killias tritt die Nachfolge von Thomas M. Müller als Präsident des Zürcher Heimatschutzes an.
Keystone

Nach nur zwei Jahren im Amt hatte Thomas M. Müller Ende November letzten Jahres sei­nen Rücktritt als Präsident im Zürcher Heimatschutz bekannt ge­geben. Ausschlaggebend sei ein «sachlicher Konflikt mit einem anderen Vorstandsmitglied» gewesen, hiess es in der Mitteilung. Worum es genau ging, wurde nicht bekannt gegeben. Im Vorstand vertreten war Müller seit Anfang 2012, als die Generalversammlung in Winterthur einen Grossteil des damaligen Vorstandes «weggeputscht» hatte – so zumindest qualifizierte den Vorgang das damals abgewählte Ustermer Vorstandsmitglied Paul Stopper.

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