Zürich

«Kyma» rettet Rentner vor dem Erfrieren

Eine Spürnase rettet Leben: Ein Zürcher Altersheim hat der Stadtpolizei am frühen Dienstagmorgen einen vermissten Bewohner gemeldet. Diensthündin Kyma hat den Mann dann im Freien gefunden.

Kymas Spürnase kam am Dienstag einem unterkühlten Rentner zu Hilfe.

Kymas Spürnase kam am Dienstag einem unterkühlten Rentner zu Hilfe.

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Eine Diensthündin der Stadtpolizei Zürich hat am frühen Dienstagmorgen einem Rentner das Leben gerettet. Wie die Stapo mitteilt wurde ihr gegen 02.30 Uhr wurde gemeldet, dass ein Bewohner eines Alterszentrums im Kreis 2 vermisst wird.

Nachdem der Mann im Gebäude nicht gefunden werden konnte, suchten ihn die Polizisten im Freien. Weil es schon recht kalt war, kam Kyma zum Einsatz. Der speziell für die Personensuche ausgebildeten Diensthündin wurde ein getragenes T-Shirt des Vermissten zum Schnuppern vorgelegt.

Erfolgreiche Suche in der Kälte

Die siebeneinhalbjährige Hündin nahm die Spur schnell auf und entdeckte den vermissten Altersheimbewohner nach einem halben Kilometer. Der Mann war leicht bekleidet und bereits unterkühlt.

Nach der erfolgreichen Suchaktion wurde er ins Altersheim zurückgebracht, wo er sich wieder erholen und aufwärmen konnte. (huy/SDA)

Erstellt: 13.11.2019, 11:34 Uhr

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