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Druck auf Leitung des See-Spitals wird grösser

Der Skandal um einen Schmerzarzt, der am See-Spital Horgen falsch abgerechnet haben soll, spitzt sich zu. Offenbar fordern Ärzte den Rücktritt der Spitalleitung.

Die Situation am See-Spital in Horgen spitzt sich zu.
Die Situation am See-Spital in Horgen spitzt sich zu.
Keystone

In die Affäre um den Schmerzarzt D. kommt keine Ruhe. Belegsärzte werfen der Spitalleitung des See-Spitals Horgen laut einem Bericht der NZZ vor, sie hätte von den falschen Abrechnungen des Schmerzartes gewusst und nichts unternommen. «Ende Juli wurde dem Stiftungsrat und der Spitalleitung aus dem Kreis der Belegärzte ein Brief zugestellt, in dem neue Vorwürfe und Erwartungen zum Vorgehen formuliert wurden», schreibt das See-Spital nun in einer Mitteilung.

Der Stiftungsrat und die Spitalleitung hätten daraufhin die Belegärzte zu einer offener Aussprache eingeladen, welche am Dienstagabend stattgefunden habe. Über den Inhalt der Gespräche will die Spitalleitung keine Auskunft geben. Die NZZ berichtet von mehreren Ärzten, die an diesem Anlass den Rücktritt der Spitalleitung gefordert hätten.

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