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Letzte Ausfahrt Bern

Jürg Stahl hat sein Amt als höchster Schweizer seinem Nachfolger übergeben. Auf der letzten Dienstfahrt mit Privatchauffeur blickt er auf das vergangene Jahr zurück.

Jürg Stahl hat am Montag zum letzten Mal die Ratsglocke geläutet.
Jürg Stahl hat am Montag zum letzten Mal die Ratsglocke geläutet.
Keystone
Jürg Stahl hat am Montag zum letzten Mal die Ratsglocke geläutet.
Jürg Stahl hat am Montag zum letzten Mal die Ratsglocke geläutet.
Nicole Philipp
Alles muss raus: Roland Isler, Stadtammann des Betreibungskreises Winterthur, ist Jürg Stahls enger Vertrauter. «Es wird unsere Frauen freuen, wenn sie ein Bild sehen, auf dem wir fleissig Gläser einwickeln», scherzt Stahl.
Alles muss raus: Roland Isler, Stadtammann des Betreibungskreises Winterthur, ist Jürg Stahls enger Vertrauter. «Es wird unsere Frauen freuen, wenn sie ein Bild sehen, auf dem wir fleissig Gläser einwickeln», scherzt Stahl.
Nicole Philipp
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«Schon nicht schlecht, der Chef in diesem Haus da vorne zu sein», sagt Jürg Stahl und zeigt durch die Fensterscheibe des Dienstwagens auf das Bundeshaus. Noch ist er der Chef im Haus. Der letzte Tag als Nationalratspräsident ist angebrochen, zum letzten Mal hat ihn sein Chauffeur in Brütten abgeholt, um ihn nach Bern zu fahren. «Türe zu, Ruhe», sagt Stahl, diese Ruhe habe er genossen. Reden nämlich sei das Alleranstrengendste am Jahr gewesen, «immer reden».

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