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Makabre Pointen zum Totlachen

Hazel Brugger gehört zum Absurdesten, ­Bösesten und Witzigsten, das die Schweizer Kleinkunstszene derzeit zu bieten hat. Mit ihrem ersten Soloprogramm trat sie am Donnerstag in Winterthur auf.

Anderthalb Stunden lang scheinbar ungefiltert das wiedergeben, was einem durch den Kopf geht: Hazel Brugger. Das Bild ist im Januar im Zürcher Kaufleuten entstanden.
Anderthalb Stunden lang scheinbar ungefiltert das wiedergeben, was einem durch den Kopf geht: Hazel Brugger. Das Bild ist im Januar im Zürcher Kaufleuten entstanden.
Mirco Rederlechner/pd

Die Ausstellung war schon lange restlos ausverkauft. Hazel Brugger ist der Shootingstar der Schweizer Comedyszene: 22 Jahre jung ist sie, seit sechs Jahren auf den Bühnen präsent. Unter Insidern hat sie schon längst einen Namen: 2013 wurde Brugger Schweizer Meisterin im Poetry-Slam (das sie als «Paralympics der Literaturszene» bezeichnet), und für ihre Kolumnen im «Magazin» des «Tages-Anzeigers» wurde sie letztes Jahr von der Zeitschrift «Schweizer Journalist» zur Nachwuchsjournalistin des Jahres gekürt.

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