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Mehr als ein Taschenrechner

Martin Bäumle will einen Sachverhalt kennen, bevor er dar­über diskutiert. Damit erklärt er sein Flair für Berechnungen. Zu seinen Stärken zählt der GLP-Kandidat das Vernetzen.

Martin Bäumle auf der Bundeshausterrasse. Er bringt auch unkonventionelle Lösungsansätze ein.
Martin Bäumle auf der Bundeshausterrasse. Er bringt auch unkonventionelle Lösungsansätze ein.
Andreas Blatter

Martin Bäumle, der Ständeratskandidat der Grünliberalen, trifft leicht verspätet beim Restaurant Bahnhof in Dübendorf ein. Er hat dies rechtzeitig per SMS mitgeteilt. Am Vormittag noch an Sitzungen in Bern, hat Bäumle über Mittag seinen Rotary Club in Dübendorf besucht.

Der GLP-Nationalrat trägt einen dunkelblauen Anzug und ein weisses, kurzärmliges Hemd, den Rucksack hat er umgeschnallt. Sein Tagesprogramm sieht einen Abstecher ins Wallis nach Visp vor. Dort zeichnet das Schweizer Fernsehen die «Arena» zum Thema Wirtschaft auf. Bäumles Meinung als Parteipräsident der Grünliberalen ist gefragt. Da er eine kleine Partei vertritt, steht er bloss in der zweiten Reihe, und die Zahl seiner Wortmeldungen wird klein sein.

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