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Neue Schattenspender auf dem Zürcher Sechseläutenplatz

Ende gut, alles gut. Auf dem Zürcher Sechseläutenplatz stehen seit Donnerstag zwölf robuste Sonnenschirme.

Nach der Posse um die Sonnenschirme auf dem Sechseläutenplatz im vergangenen Jahr, wagt die Stadt einen neuen Versuch. Am Donnerstag wurden in Anwesenheit der Stadträte Filippo Leutenegger und Richard Wolff zwölf neue Schirme aufgestellt.

Bei windigem Wetter und eher kühlen Temperaturen haben die Stadträte Richard Wolff (AL) und Filippo Leutenegger (FDP) die Montage der Schattenspender zusammen beobachtet.

Der Sechseläutenplatz beim Bellevue in der Nähe des Sees wird von Besucherinnen und Besuchern sehr geschätzt und ist bei schönem Wetter gut besucht. In Umfragen wurde oft der Wunsch nach mehr Plätzen im Schatten geäussert. Denn der Platz aus Valser Quarzit heizt sich unter Sonnenbestrahlung recht auf.

Daher stellte der damalige Tiefbauvorstand Filippo Leutenegger im letzten Sommer flexible Sonnenschirme auf. Der Versuch musste jedoch vorzeitig abgebrochen werden, nachdem starker Wind mehrere Sonnenschirme umgeweht hatte. Der Lieferant nahm die Schirme zurück.

Schirme sollen Sturmböen standhalten

Die neuen Schirme halten offen Windgeschwindigkeiten von bis zu 90 Kilometern in der Stunde stand. Sie sind an den bestehenden Schächten verankert, die für die Zirkuszelte in den Boden eingelassen sind.

Neben den zwölf Schirmen, die wegen der Zeltverankerungen ringförmig angeordnet sind, können bei Bedarf noch drei weitere beim Wasserspiel aufgestellt werden. Die neuen Schirme verursachen der Stadt keine Anschaffungskosten. Sie werden über ein Sponsoring von der Vereinigung Bellevue und Stadelhofen finanziert. Das Tiefbaudepartement, dem nun Richard Wolff vorsteht, besorgt lediglich den Unterhalt. Abgeräumt werden die Schirme Anfang September, vor dem Filmfestival.

SDA/mst

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