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Nothelfer-Instruktorinnen haben zwei Jahre lang «Geisterkurse» verkauft

Der Geschäftsführer einer Fahrschule hat zwei Nothelfer-Instruktorinnen angestiftet, Dutzende von Nothelfer- Ausweisen zu verkaufen, obwohl die Kurse nie besucht wurden.

Attila Szenogrady
Lebensretter «auf dem Papier»: Zwei Nothelfer-Instruktiorinnen haben Ausweise für 80 Franken verkauft.
Lebensretter «auf dem Papier»: Zwei Nothelfer-Instruktiorinnen haben Ausweise für 80 Franken verkauft.
Donato Caspari

Wie jetzt bekannt wurde, hat die Staatsanwaltschaft I für besondere Untersuchungen zwei Nothelfer-Instruktorinnen aus Winterthur und Fehraltorf wegen mehrfacher Fälschung von Ausweisen zu bedingten Geldstrafen von je 30 Tagessätzen zu 40 Franken sowie 30 Franken verurteilt. Zudem müssen beide Frauen Bussen von je 300 Franken bezahlen. Nicht zuletzt sollen sie für die Verfahrenskosten von je 1000 Franken aufkommen. Dies geht aus zwei öffentlich aufgelegten und rechtskräftigen Strafbefehlen hervor.

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