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Schulhaus wegen Pfefferspray geräumt

Einen Tag nach der Räumung eines Schulhauses in Volketswil ist klar, weshalb einige Schüler über Atemnot geklagt haben. Während einer Befragung durch die Kantonspolizei haben vier Schüler zugegeben, mit einem Pfefferspray im Schulhaus gespritzt zu haben.

Die vier Jugendlichen hatten mit einem Pfefferspray herumhantiert.
Die vier Jugendlichen hatten mit einem Pfefferspray herumhantiert.
Keystone

Kurz nach 10 Uhr haben am Montag vier Schüler im Alter von 14 und 15 Jahren im Schulhaus Lindenbüel in Volketswil im Männer-WC und in einem Schulzimmer den Inhalt eines Pfeffersprays versprüht, wie die Kantonspolizei Zürich am Dienstag mitteilte. Die Jungen haben dies in einer Befragung zugegeben.

Nachdem einige Schüler über Atemnot geklagt hatten, wurde die Schule geräumt. Mitglieder der Chemiewehr suchten im Gebäude ergebnislos nach einer verdächtigen Substanz. Erst um 13.30 Uhr durften die über 500 Schüler und Lehrer wieder zurück ins Schulhaus.

Nachträglich teilt die Kantonspolizei nun mit, dass keine Gefahr für Schüler und Bevölkerung bestanden habe. Auf die vier Jugendlichen wurden die Polizisten aufgrund sofort eingeleiteter Ermittlungen aufmerksam. Den Jungen sei nicht bewusst gewesen, dass sie mit dem Pfefferspray eine Grosseinsatz auslösen würden. Der Rapport des Vorfalls geht an die zuständige Jugendanwaltschaft.

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