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Schulversuch für starke Lernbeziehungen wird verlängert

Der Schulversuch «Fokus Starke Lernbeziehungen» im Kanton Zürich, bei dem eine Schulklasse noch von maximal zwei Lehrpersonen unterrichtet wird, wird um drei Jahre verlängert. Die zwölf beteiligten Schulen sollen dadurch besser planen können.

Beim neu um drei Jahre verlängerten Projekt wird eine Schulklasse nur noch von maximal zwei Lehrpersonen unterrichtet.
Beim neu um drei Jahre verlängerten Projekt wird eine Schulklasse nur noch von maximal zwei Lehrpersonen unterrichtet.
Symbolbild, Keystone

«Fokus Starke Lernbeziehungen» (FSL) läuft seit August 2013. Insgesamt sind zwölf Schulen mit rund 150 Klassen und 3000 Schülerinnen und Schüler daran beteiligt. Eine externe Fachstelle evaluiert den Schulversuch und wird den Schlussbericht im Frühling 2018 dem Bildungsrat vorlegen. Danach wird über das weitere Vorgehen entschieden, wie der Regierungsrat am Donnerstag mitteilte.

Bis feststeht, ob aufgrund des Versuchs die gesetzlichen Grundlagen angepasst werden sollen, erhalten die beteiligten Schulen nun Planungssicherheit. Der Regierungsrat hat beschlossen, die bestehenden Vereinbarungen mit den Versuchsschulen von Anfang Schuljahr 2019/20 bis Ende Schuljahr 2012/22 zu verlängern.

Im Schulversuch «Fokus Starke Lernbeziehungen» wird die Zahl der Lehrpersonen pro Klasse auf grundsätzliche zwei verringert. Mit dem Konzept sollen die Lernbeziehungen und der Regelklassenunterricht gestärkt und die Organisation des Schulalltags vereinfacht werden.

SDA/past

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