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Schwitzen im Spital

Die meisten Spitäler im Kanton Zürich sind für Hitzeperioden schlecht gerüstet. Zwar sind die Operationssäle und Intensivstationen kühl, aber auf den Zimmern schwitzen die Patienten. Wo Neubauten geplant sind, wird Abhilfe geschafft.

Kühlung per Erdsonde: Das neue Bettenhaus des Stadtspitals Triemli geht mit gutem Beispiel voran.
Kühlung per Erdsonde: Das neue Bettenhaus des Stadtspitals Triemli geht mit gutem Beispiel voran.
Samuel Schalch

Wer krank, schwach, sehr jung oder betagt ist, leidet besonders unter der aktuellen Gluthitze mit Temperaturen um 35 Grad. Das trifft gerade auf Patientinnen und Patienten in Spitälern zu. Zwar sind Operationssäle, Notfallstationen, Intensivpflegestationen und andere Räume, wo dies medizinisch unerlässlich ist, bei allen Spitälern gekühlt. Ebenso solche Orte, wo Medikamente gelagert werden oder Wärme generierende Maschinen stehen etwa zur Magnetresonanztomografie.

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