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Sie haben Zürichs erste Geisterküche gegründet

Food-Lieferdienste wie Uber Eats werden immer beliebter. Mit ihnen entstehen neue Küchenkonzepte, die in Zukunft manches Restaurant verdrängen könnten.

Adrien Stamm (links) und Yannick Gutierrez, Gründer von Kinky Kurry.
Adrien Stamm (links) und Yannick Gutierrez, Gründer von Kinky Kurry.
PD

Ghost Kitchen, Geisterküchen. So bezeichnet man Küchen, die Essen nicht in einem Restaurant zubereiten, sondern an einem Ort ohne direkten Kundenkontakt. Sie haben weder Gastraum noch Servicepersonal, bestehen einzig aus einer Küche, Köchen und allenfalls einem eigenen Internetauftritt. Zum Kunden gelangt das Essen über Lieferdienste wie Uber Eats oder Eats.ch.

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