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Stadt Zürich setzt auch künftig auf ein gutes Miteinander

In der Stadt Zürich sollen auch künftig Alteingesessene und neu Zugezogene gut zusammen leben können. Der Stadtrat hat deshalb integrationspolitische Ziele für die laufende Legislatur verabschiedet.

Der Friede zwischen Alteingesessenen und Neuzuzügern soll in der Limmatstadt auch künftig gewährt sein. Dafür will der Stadtrat sorgen.
Der Friede zwischen Alteingesessenen und Neuzuzügern soll in der Limmatstadt auch künftig gewährt sein. Dafür will der Stadtrat sorgen.
Keystone

«Integration findet im Alltag statt, bei der Arbeit, im Quartier, in den Vereinen», schreibt der Stadtrat in einer Mitteilung vom Montag. In der Verantwortung stehe denn auch die ganze Gesellschaft: neu Zugezogene, Alteingesessene, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen. Die städtische Arbeit unterstütze und ergänze private Initiative und Engagement.

Bisher hat sich dieses Miteinander laut Stadtrat gut bewährt. Damit dies auch künftig der Fall ist, müssen die Tätigkeiten immer wieder den sich ändernden Bedürfnissen angepasst werden: etwa der wachsenden Zahl Migrantinnen und Migranten im Seniorenalter oder auch den unterschiedlichen Bedürfnissen von Trauerfamilien je nach Kultur und Religion.

Sprachkurse für Ausländer

Die städtische Integrationsarbeit umfasst einerseits zahlreiche Projekte und Massnahmen, welche in den herkömmlichen Strukturen umgesetzt werden, etwa Schulen, Gesundheitsvorsorge, Arbeitsintegration. Sie wenden sich an die einheimische und die zugezogene Bevölkerung.

Dazu kommen auch Fördermassnahmen, die sich speziell an die ausländische Bevölkerung richten. Dazu gehören etwa Sprachkurse oder die städtischen Erstinformationen für neu Zugezogene.

SDA/mst

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