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Stadtzürcher entscheiden am 5. Juni über Kongresshaussanierung

Ob das Kongresshaus und die Tonhalle umgebaut und saniert werden, zeigt sich am 5. Juni. Der Stadtrat legt den Stimmberechtigten einen Kredit über 240 Millionen Franken vor.

Blick in die kleine Tonhalle anlaesslich einer Medienkonferenz zu «Instandsetzung und Umbau von Kongresshaus und Tonhalle» im September 2015.
Blick in die kleine Tonhalle anlaesslich einer Medienkonferenz zu «Instandsetzung und Umbau von Kongresshaus und Tonhalle» im September 2015.
Keystone

Am 5. Juni entscheiden die Stimmberechtigten der Stadt Zürich darüber, ob das Kongresshaus und die Tonhalle umgebaut und saniert werden. Der Stadtrat legt den Stimmberechtigten einen Kredit über 240 Millionen Franken vor.

Nur SVP dagegen

Die Vorlage sieht den Umbau und die Sanierung der beiden miteinander verbundenen Gebäude vor. Es wird mit Kosten von 165 Millionen Franken gerechnet. Hinzu kommt ein Beitrag für das benötigte Tonhallen-Provisorium (maximal 1,65 Millionen). Zudem soll die bestehende Trägerschaft des Kongresshauses entschuldet werden (73 Millionen).

Dem 240-Millionen-Paket stimmte das Stadtparlament im Januar klar zu. Einzig die SVP war dagegen.

Die Zürcherinnen und Zürcher entscheiden am 5. Juni auch darüber, ob die bestehende privatrechtliche durch eine neu öffentlich-rechtliche Kongresshaus-Stiftung abgelöst werden soll. Im Weiteren befinden sie über einen Kredit von 23,6 Millionen Franken, um beim Pflegezentrum Bombach in Zürich-Höngg ein Haus für die Betreuung von Demenzkranken zu errichten.

Schliesslich unterbreitet der Stadtrat den Stimmberechtigten noch drei Energievorlagen - unter anderem den Ausstieg der Stadt Zürich aus der Atomenergie bis 2034.

SDA/mcp

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