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Am meisten Chefinnen hat eine Firma, die Frauen nicht fördert

Der Frauenanteil im Kader der grossen ­Winterthurer ­Firmen schwankt zwischen 4 und 39 Prozent. Am meisten ­Chefinnen gibt es bei der Swica – dafür getan hat die Krankenkasse nichts.

Ruedi Widmer

Der Anteil weiblicher Führungskräfte in Unternehmen ist ein Politikum. Oft wird gefragt, ob die Betriebe genug tun, um Frauen zu fördern, indem sie etwa Kaderjobs als Teilzeitstellen anbieten, die Beruf und Familie vereinbar machen sollen. Eine Umfrage bei den zehn grössten Arbeit­gebern in Winterthur zeigt: Einige Firmen haben durchaus viele Chef­innen, während bei anderen fast nur Männer im Kader zu finden sind. Vier Organisationen haben einen Frauenanteil von über 30 Prozent, allerdings erreicht keine näherungsweise die 50-Prozent-Marke (siehe Tabelle).

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