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Das Technorama zeigt an der Expo den süssen Pioniergeist der Schweiz

Wenn die Weltausstellung in Mailand am 1. Mai ihre Tore öffnet, ist auch Winterthur dabei: Das Technorama erklärt den Besuchern vor Ort, war­um Schweizer Schokolade nicht in der Hand, sondern erst im Mund schmilzt.

An einem Probe-Workshop in der Laborküche des Technoramas lernten zwei Italienerinnen und eine Tessinerin, wie man Schokolade herstellt.
An einem Probe-Workshop in der Laborküche des Technoramas lernten zwei Italienerinnen und eine Tessinerin, wie man Schokolade herstellt.
Donato Caspari
Roy Schedler, der Marketingleiter des Technoramas, hier links im Bild, möchte mit der Präsenz in Mailand den Erfindergeist der Schweiz repräsentieren.
Roy Schedler, der Marketingleiter des Technoramas, hier links im Bild, möchte mit der Präsenz in Mailand den Erfindergeist der Schweiz repräsentieren.
Donato Caspari
Und so sehen die fertigen Schweizer Botschafterinnen dann aus.
Und so sehen die fertigen Schweizer Botschafterinnen dann aus.
Donato Caspari
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Winterthur ist zwar keine der Partnerstädte der Expo Milano. Zürich, Basel und Genf vertreten die urbane Schweiz an der Weltausstellung. Aber ein lokales Aushängeschild wird auch für Winterthur ein bisschen Werbung machen: das Technorama. Das Science Center ist nämlich mit seinem Schokoladenatelier im Schweizer Pavillon präsent. Das Atelier sei der beliebteste Technorama-Workshop überhaupt, sagt Roy Schedler, der Marketingleiter des Technoramas. Für die Expo habe man diesen angepasst und nach Mailand verschoben.

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