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Experte bei Kontrollfahrt durchgefallen

Eine Russin will auch in der Schweiz Auto fahren. Die Kontrollfahrt bestand sie aber nicht – weil der Experte befangen war.

Verständigungsschwierigkeiten: Das Verwaltungsgericht bemängelt, dass der Experte keine Hand- oder Kopfzeichen statt nur sprachliche Anweisungen gab.
Verständigungsschwierigkeiten: Das Verwaltungsgericht bemängelt, dass der Experte keine Hand- oder Kopfzeichen statt nur sprachliche Anweisungen gab.
Keystone

Wer länger als ein Jahr in der Schweiz lebt, muss seinen im Ausland erworbenen Führerschein umschreiben – und dazu auf einer Kontrollfahrt beweisen, dass er die Verkehrsregeln beherrscht.

Eine Russin im Kanton Zürich hat diese Kontrollfahrt mit einem Experten des Strassenverkehrsamtes am 30. April vergangenen Jahres abgelegt. Sie ist aber ­gescheitert, weil sie mehrmals falsch abgebogen war. Im Anschluss an die Fahrt meinte der Experte zu deren Ehemann, dass man in gewissen Ländern den Führerschein halt am Kiosk erwerben könne.

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