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«Sandro wollte in der Moschee schlafen»

Atef Sahnoun ist Präsident des Moscheevereins An’Nur. Er kennt die vier jungen Winterthurer Jihadisten – und weitere Ausgereiste.

Herr Sahnoun, Sie kannten alle vier Jugendlichen aus Winterthur, die in den Jihad ge­zogen sind. Teils waren es Besucher Ihrer Moschee in Hegi. Wie ­intensiv war Ihr Kontakt?

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