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Statische Probleme beim Swissmill-Getreidesilo

Beim Bau des 118 Meter hohen Swissmill-Getreidesilo in Zürich sind statische Probleme aufgetaucht. Deshalb musste das Projekt angepasst werden.

So soll der Swissmill-Turm dereinst aussehen. Nun sind statische Probleme beim Bau aufgetaucht.
So soll der Swissmill-Turm dereinst aussehen. Nun sind statische Probleme beim Bau aufgetaucht.
Visualisierung zvg, Keystone

Das zuständige Ingenieurbüro habe mit zunehmendem Baufortschritt festgestellt, dass die geplante Aussparung im Erdgeschoss zu statischen Problemen führen könne, bestätigte Coop-Sprecher Ramón Gander einen Artikel der «Neuen Zürcher Zeitung» vom Freitag.

Gander fügte an, in der Schweiz gebe es für den Bau eines Gebäudes dieser Höhe mittels sogenanntem «Betongleiten» keine Erfahrungswerte.

Statt der Aussparung erhält die Ecke des Turms gegen das Lettenbad hin nun einen massiven Betonsockel. Der Uferweg wird dann bei der Ecke durchs Gebäude hindurchführen.

Der Gestaltungsplan musste deshalb aber nicht geändert werden, wie Gander weiter sagte. Es komme auch weder zu Bauverzögerungen, noch zu Mehrkosten für Coop. Wie geplant soll das Getreidesilo der Coop-Tochter Swissmill im August 2016 in Betrieb genommen werden.

SDA/mst

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