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Strafverfahren gegen vier Jugendliche eröffnet

Elgger Sekschüler teilten in einem Gruppenchat Inhalte pornografischer Natur und mit nationalsozialistischem Hintergrund. Die Jugendanwaltschaft hat vier Strafverfahren eröffnet.

Die Kantonspolizei Zürich musste in der Sekundarschule Elgg intervenieren.
Die Kantonspolizei Zürich musste in der Sekundarschule Elgg intervenieren.
Marc Dahinden

Die Sekundarschule Elgg schaffte es am Montag mit einer unrühmlichen Nachricht auf die Frontseite von «20 Minuten»: In einem Whatsapp-Chat namens «FC NSDAP» hätten 3.-Sek-Schüler diskriminierende und radikale Äusserungen, Pornografie und Bild- und Videomaterial im Bereich extremer Gewalt geteilt. Auf Anfrage bestätigt Schulleiter Reto Scheuermeier, dass die Schule im Januar informiert worden sei, dass in einem «Chat etwas laufe, das strafrelevant ist»: Man habe den Verdacht als begründet eingeschätzt und noch am gleichen Tag die Jugendintervention der Kantonspolizei Zürich eingeschaltet, sagt Scheuermeier.

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