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Suche nach Badeunfall wird fortgesetzt

Die Polizei sucht im Pfäffikersee weiter nach dem angeblichen Unfallopfer. Noch ist unklar, ob tatsächlich jemand ertrunken ist.

Seit Montag sucht die Polizei den Pfäffikersee nach einer vermissten Person ab.
Seit Montag sucht die Polizei den Pfäffikersee nach einer vermissten Person ab.
Keystone

Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch im Pfäffikersee die Suche nach einem mutmasslichen Opfer eines Badeunfalls fortgesetzt. Nach wie vor ist aber unklar, ob tatsächlich jemand ertrunken ist.

Eine Vermisstmeldung gebe es bisher nicht, sagte Polizeisprecherin Carmen Surber auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. «Wir nehmen jedoch den Hinweis vom Montag ernst und gehen der Sache weiter auf den Grund.»

Suche mit Helikopter, Taucher und Sonarboot

Bei der Kantonspolizei war kurz nach 11.30 Uhr die Meldung eingegangen, dass im Strandbad Pfäffikon eine Person vermisst werde und offenbar im See verschwunden sei. Die Polizei war danach mit einem Helikopter und Tauchern im Einsatz.

Am Dienstag suchte die Polizei mit einem Sonarboot den Seegrund ab. Dabei wurde ein spezielles Gerät von einem Boot aus in die Tiefe gelassen und zehn Meter über Grund mit fünf Kilometern pro Stunde geschleppt.

Hinweise zur angeblich ertrunkenen Person ergaben sich jedoch nicht. Am Mittwoch setzte die Kantonspolizei die Suche fort. Dabei wurde auch ein Kameraboot eingesetzt, wie Surber erklärte.

SDA/far

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