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Der neue Bundesrat heisst Guy Parmelin

Der Nachfolger von Eveline Widmer-Schlumpf im Bundesrat heisst Guy Parmelin (SVP). Der Romand schafft die Wahl im dritten Durchgang.

Der neuformierte Bundesrat wird von der Vereinigten Bundesversammlung vereidigt. Von links: Doris Leuthard, Ueli Maurer, Didier Burkhalter, Simonetta Sommaruga, Johann Schneider-Ammann, Alain Berset, Guy Parmelin und der neugewählte Bundeskanzler Walter Thurnherr.
Der neuformierte Bundesrat wird von der Vereinigten Bundesversammlung vereidigt. Von links: Doris Leuthard, Ueli Maurer, Didier Burkhalter, Simonetta Sommaruga, Johann Schneider-Ammann, Alain Berset, Guy Parmelin und der neugewählte Bundeskanzler Walter Thurnherr.
Keystone
Der Waadtländer SVP-Bundesrat Guy Parmelin, Mitte, empfängt den Applaus der Mitglieder der Vereinigten Bundesversammlung.
Der Waadtländer SVP-Bundesrat Guy Parmelin, Mitte, empfängt den Applaus der Mitglieder der Vereinigten Bundesversammlung.
Keystone
Thomas Aeschi, links, diskutiert mit dem Fraktionskollegen Thomas Matter. Aeschi kam im dritten Wahlgang auf 88 Stimmen.
Thomas Aeschi, links, diskutiert mit dem Fraktionskollegen Thomas Matter. Aeschi kam im dritten Wahlgang auf 88 Stimmen.
Keystone
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Der neue Bundesrat heisst Guy Parmelin. Die Vereinigte Bundesversammlung hat den 56-jährigen SVP-Nationalrat am Mittwoch im dritten Wahlgang gewählt. Wilde Kandidaten der SVP und Sprengkandidaten anderer Parteien waren chancenlos.

Der Waadtländer Landwirt Parmelin lag von Beginn weg an der Spitze. Im ersten Wahlgang erhielt er 90 Stimmen. An den Zuger Thomas Aeschi gingen 61 Stimmen, an den Tessiner Norman Gobbi 50 Stimmen. Im zweiten Wahlgang erhielt Parmelin dann bereits 117 Stimmen, und im dritten wurde er mit 138 von 237 gültigen Stimmen gewählt.

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