Zum Hauptinhalt springen

Udo Jürgens' Erben wollen angeblich Geld von seinem Manager

Udo Jürgens' Haupterben werfen seinem Manager Freddy Burger angeblich vor, er habe dem Sänger die Rechte an seinen Werken stark unter Preis abgekauft.

Zwischen den Erben des verstorbenen Sängers Udo Jürgens (Bild) und dessen Manager soll ein Erbstreit entbrannt sein.
Zwischen den Erben des verstorbenen Sängers Udo Jürgens (Bild) und dessen Manager soll ein Erbstreit entbrannt sein.
Keystone

Gemäss der Darstellung von Jürgens' ehelichen Kindern John und Jenny, sowie der letzten Lebenspartnerin des Entertainers, Michaela Moritz, soll der Deal ein Jahr vor Udo Jürgens' Tod abgewickelt worden sein. Das sei eine Unterstellung, will die «GlücksPost» erfahren haben: Jürgens und Burger hätten sich schon vor Jahrzehnten gegenseitig abgesichert und etwaige Erben seien von Anfang an aus dem Vertrag ausgeschlossen gewesen.

Die Songs seien das Hundertfache der gezahlten 2,4 Millionen Franken wert, behaupten die Erben. Die Summe von 240 Millionen Franken für das Gesamtwerk sei laut Branchenkennern völlig illusorisch, meint hingegen die Zeitschrift: Zu stark seien die Gewinne in der Musikbranche durch den Einfluss des Internets eingebrochen.

Udo Jürgens soll ein Vermögen von etwa 40 Millionen Euro hinterlassen haben. Für die insgesamt fünf Erben - zu den Haupterben kommen zwei uneheliche Töchter - bleibe «noch eine erkleckliche Summe» übrig, findet die «GlücksPost».

SDA/mst

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch