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«Unsere Kinder wissen jetzt, was ‹Terrorist› bedeutet und wer Erdogan ist»

Emre Dincer, der schweiz-türkische Doppelbürger aus Oberwinterthur, wurde monatelang in der Türkei festgehalten. Seine Frau Serpil sah er über ein Jahr nicht. Wie es ist, wieder zurück zu sein und warum der Albtraum noch nicht vorbei ist.

«Das Ganze können wir verfilmen» Emre Dincer wurde 391 Tage von seiner Frau Serpil ferngehalten.
«Das Ganze können wir verfilmen» Emre Dincer wurde 391 Tage von seiner Frau Serpil ferngehalten.
Marc Dahinden

Emre Dincer, bei Ihrer Ankunft am Flughafen waren Sie überwältigt, nach 391 Tagen zurück in der Schweiz zu sein. Haben Sie sich wieder eingelebt?Emre Dincer:Ich brauchte tatsächlich ein paar Wochen, um zu merken, dass ich wirklich hier bin. Bei meiner Ausreise ging alles so schnell, ich war überhaupt nicht darauf vorbereitet.

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