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VBZ warnen nicht mehr über Social Media vor Kontrollen

Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) beenden ihr Social-Media-Projekt und warnen nicht mehr über Facebook und Twitter vor ihren Grosskontrollen.

Grosskontrollen werden von den VBZ künftig nicht mehr über Facebook und Twitter veröffentlicht.
Grosskontrollen werden von den VBZ künftig nicht mehr über Facebook und Twitter veröffentlicht.
Keystone

Der Start des Social-Media-Projekts der VBZ war im Juni 2015 gewesen. Die Verkehrsbetriebe veröffentlichten die Daten ihrer Grosskontrollen ab diesem Monat jeweils in den sozialen Medien wie Facebook und Twitter. Nun ist aber bereits wieder Schluss damit.

Das Projekt habe gemischte Reaktionen hervorgerufen, bestätigt die VBZ am Montag einen entsprechenden Bericht von Radio Energy Zürich. Einige Pendler interpretierten die Social-Media-Botschaften als Warnung für die Schwarzfahrer. Zudem sei der Aufwand dafür zu gross gewesen.

Trotzdem will die VBZ weiterhin transparent informieren und publiziert deshalb auch zukünftig einen Grossteil ihrer Grosskontrollen auf der VBZ-Website. Damit wolle man die Passagiere sensibilisieren und darauf aufmerksam machen, dass sie ein gültiges Billett lösen müssen.

SDA/mst

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