Zum Hauptinhalt springen

Verdächtiger Gegenstand: Polizei gibt Entwarnung

Wegen eines verdächtigen Gegenstandes im Bereich der Nationalbank hat die Stadtpolizei Zürich am Donnerstag kurz vor 12.30 Uhr einen Bereich der Bahnhofstrasse gesperrt. Der Gegenstand entpuppte sich aber als harmloser Reisekoffer.

Die Bahnhofstrasse und die Fraumünsterstrasse waren während des Einsatzes gesperrt.

Wegen eines verdächtigen Gegenstandes in der Stadthausanlage vor der Nationalbank (SNB) in Zürich hat die Polizei am Donnerstag kurz vor 12.30 Uhr die Umgebung grossräumig abgesperrt. Ein Roboter kam zum Einsatz.

Um ca. 14.30 Uhr gab die Polizei dann Entwarnung: Bei dem verdächtigen Gegenstand in einem Gebüsch vor der Schweizer Nationalbank in Zürich handelt es sich um einen Koffer, der zwei Touristen gestohlen worden war. Diese konnten ihn mittlerweile identifizieren, wie ein Polizeisprecher vor Ort sagte.

Die Verkehrssituation rund um den Einsatzort normalisiert sich. Die betroffenen Tramlinien verkehren wieder, wie die Verkehrsbetriebe Zürich mitteilten.

Meldung kam von SNB-Angestellten

Angestellte der SNB hatten kurz nach 11 Uhr zwei Männer beobachtet, die sich in der Stadthausanlage verdächtig verhielten, wie Marco Cortesi, Sprecher der Stadtpolizei, vor Ort gegenüber den Medien ausführte. Die beiden Männer deponierten einen grösseren Gegenstand in einem Gebüsch der Anlage.

Um das Gebüsch wurden Sandsäcke aufgebaut. Die Polizei und das Forensische Institut waren mit einem Grossaufgebot vor Ort.

Die Bahnhofstrasse und die Fraumünsterstrasse waren zwischen der Börsenstrasse und dem Bürkliplatz total gesperrt. Auch die Stadthausanlage musste komplett gesperrt werden. Der öffentliche Verkehr zwischen Bürkliplatz und Paradeplatz wurde eingestellt.

SDA/mst

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch