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Verein sieht Wohl der Kinder gefährdet

Vorläufig aufgenommene Kinder leiden besonders unter dem neuen Regime im Kanton Zürich.

Vorläufig aufgenommenen Familien fehlt es an Geld für Freizeitaktivitäten oder ausserschulische Betreuung ihrer Kinder. Themenfoto:
Vorläufig aufgenommenen Familien fehlt es an Geld für Freizeitaktivitäten oder ausserschulische Betreuung ihrer Kinder. Themenfoto:
Susanne Keller

Seit dem 1. Juli 2018 erhalten vorläufig aufgenommene Personen – das sind Menschen, deren Asylgesuch abgelehnt wurde, die aber aus rechtlichen Gründen nicht ausgeschafft werden können – keine Sozialhilfe mehr, sondern lediglich Asylfürsorge. Rund 90 Prozent der vorläufig Aufgenommenen – in jüngster Zeit stammen sie typischerweise aus Syrien –bleiben langfristig in der Schweiz.

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