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Wo der Opalinuston ans Tageslicht kommt

Er ist vielleicht das am besten untersuchte Gestein der Schweiz – der Opalinuston. Während dieser Ton im Weinland hunderte Meter unter der Erdoberfläche liegt, kann man ihn weiter nördlich im Kanton Schaffhausen sehen und anfassen.

An der Erdoberfläche ist dieser Ton sehr brüchig. Im Malm-Kalk (Bild oben) findet man mit etwas Glück Versteinerungen wie diesen Ammonit (Bild unten rechts). Der graue Opalinuston kommt in einer Grube bei Siblingen SH ans ­Tageslicht (mittleres Bild).
An der Erdoberfläche ist dieser Ton sehr brüchig. Im Malm-Kalk (Bild oben) findet man mit etwas Glück Versteinerungen wie diesen Ammonit (Bild unten rechts). Der graue Opalinuston kommt in einer Grube bei Siblingen SH ans ­Tageslicht (mittleres Bild).
Markus Brupbacher

Auch in diesem Jahr war wieder viel von ihm die Rede. Und dies, obschon er weit unter der Erdoberfläche liegt und ihn deshalb kaum jemand je zu Gesicht bekommen hat. Gemeint ist der Opalinuston. Die Gesteinsschicht also, in der dereinst der Atommüll bis zu einer Million Jahre sicher gelagert werden soll.

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