Kanton Zürich

Zürcher Regierung freut sich über Nein zu Lohndumping-Initiative

Die Zürcher Regierungsrätin Carmen Walker Späh (FDP) ist froh über die Ablehnung der Lohndumping-Initiative der Unia.

Freut sich über ein Nein zur Lohndumping-Initiative: Carmen Walker Späh.

Freut sich über ein Nein zur Lohndumping-Initiative: Carmen Walker Späh. Bild: Keystone

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Bei einer Annahme wären die Konsequenzen gravierend gewesen. Ein Ja hätte Arbeitsplätze bedroht, sagte sie vor den Medien.

«Und das in einer Zeit, in der die Wirtschaft genügend andere Herausforderungen zu bewältigen hat.» Gleichzeitig betonte sie aber auch, dass die Zürcher Regierung Lohndumping ernst nehme und es bekämpft werden müsse.

Die bestehenden Instrumente hätten sich dabei bewährt, sie seien wirksam. In Zukunft müssten sich die paritätischen Kommissionen aber weiter professionalisieren. Zürich bringe sich zudem in Arbeitsgruppen ein und unterstütze die Forderung des Bundesrats, die Obergrenze für Bussen bei Verstössen von minimalen Lohn- und Arbeitsbedingungen von 5000 auf 30'000 Franken zu erhöhen.

Abschliessend rief sie die Sozialpartner zur Zusammenarbeit auf. Diese müsse gut und vertrauensvoll sein - das sei wichtig im Kampf gegen Lohndumping. (lag/sda)

Erstellt: 28.02.2016, 17:22 Uhr

Etwas gesehen, etwas geschehen?

Haben Sie etwas Spannendes gesehen oder gehört?
Schicken Sie uns ihr Bild oder Video per E-Mail an webredaktion@zuonline.ch oder informieren Sie uns telefonisch unter der Nummer 044 854 82 14. Mehr...

Werbung

Branchenbox

Die wöchentliche Seite in der Printausgabe des «Zürcher Unterländer». Ihre Kontaktangaben immer online abrufbar.

Kommentare

Blogs

Michèle & Friends Midlife-Crisis? Nehm ich!

Von Kopf bis Fuss Diese Frau erinnert sich an alles

Werbung

Branchenbox

Die wöchentliche Seite in der Printausgabe des «Zürcher Unterländer». Ihre Kontaktangaben immer online abrufbar.