Zum Hauptinhalt springen

Zürcher Regierung freut sich über Nein zu Lohndumping-Initiative

Die Zürcher Regierungsrätin Carmen Walker Späh (FDP) ist froh über die Ablehnung der Lohndumping-Initiative der Unia.

Freut sich über ein Nein zur Lohndumping-Initiative: Carmen Walker Späh.
Freut sich über ein Nein zur Lohndumping-Initiative: Carmen Walker Späh.
Keystone

Bei einer Annahme wären die Konsequenzen gravierend gewesen. Ein Ja hätte Arbeitsplätze bedroht, sagte sie vor den Medien.

«Und das in einer Zeit, in der die Wirtschaft genügend andere Herausforderungen zu bewältigen hat.» Gleichzeitig betonte sie aber auch, dass die Zürcher Regierung Lohndumping ernst nehme und es bekämpft werden müsse.

Die bestehenden Instrumente hätten sich dabei bewährt, sie seien wirksam. In Zukunft müssten sich die paritätischen Kommissionen aber weiter professionalisieren. Zürich bringe sich zudem in Arbeitsgruppen ein und unterstütze die Forderung des Bundesrats, die Obergrenze für Bussen bei Verstössen von minimalen Lohn- und Arbeitsbedingungen von 5000 auf 30'000 Franken zu erhöhen.

Abschliessend rief sie die Sozialpartner zur Zusammenarbeit auf. Diese müsse gut und vertrauensvoll sein - das sei wichtig im Kampf gegen Lohndumping.

(SDA)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch