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Zürcher Verkehrsbetriebe kaufen erste Batterie-Busse

Die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) beschaffen erstmals batteriebetriebene Busse. Acht Fahrzeuge werden als Quartierbusse eingesetzt - allerdings erst ab 2021.

Dank der neuen Batteriebusse sollen die Treibhausgasemissionen der Busflotte gesenkt werden.
Dank der neuen Batteriebusse sollen die Treibhausgasemissionen der Busflotte gesenkt werden.
Pixabay

Die acht neuen Batteriebusse kommen auf den Quartierbuslinien 35, 38, 39 und 73 zum Einsatz. Durch die Beschaffung der elektrisch angetriebener Busse werden die VBZ den Energie- und Treibstoffverbrauch weiter reduzieren, wie das städtische Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Sinken sollen auch die Treibhausgas- und Lärmemissionen der Busflotte.

Konkret verbrauchen die VBZ mit dem Betrieb der Batterie-Busse vor Ort 150'000 Liter Diesel pro Jahr weniger. Dem gegenüber wird Energie für die Produktion des Stromes benötigt. Zudem ist der Betrieb der Batterie-Busse teurer als der von Dieselfahrzeugen, zumindest unter «heutigen Rahmenbedingungen», wie die die VBZ schreiben. Die Mehrkosten liegen im einstelligen Prozentbereich.

SDA/mcp

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