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Zürich kann keine weiteren Aktien der Kraftwerke Hinterrhein kaufen

Die Stadt Zürich kann ihre Beteiligung an der Kraftwerke Hinterrhein AG nicht aufstocken.

Die Stadt hätte sein Portfolio füllen wollen - in einem der Stauseen der Kraftwerke Hinterrhein AG ist der maximale Wasserstand nicht erreicht.
Die Stadt hätte sein Portfolio füllen wollen - in einem der Stauseen der Kraftwerke Hinterrhein AG ist der maximale Wasserstand nicht erreicht.
Keystone

Die Stadt Zürich kann ihre Beteiligung an der Kraftwerke Hinterrhein AG (KHR) nicht erhöhen. Der Kauf eines Aktienpakets komme nicht zustande, teilt der Zürcher Stadtrat mit. Nicht nur die Preisofferte der Stadt Zürich, sondern auch die Angebote der übrigen Parteien hätten nicht den Preisvorstellungen der Verkäufer entsprochen, die ihren KHR-Anteil nun nicht verkauft.

Die Stadt Zürich bleibt bei ihrer Beteiligung von 19,4 Prozent an der Kraftwerke Hinterrhein AG. Geplant war die Erhöhung auf höchstens 29,5 Prozent.

Der Gemeinderat hatte Anfang März einen dringlichen Objektkredit von 60 Millionen Franken zur Deckung sämtlicher mit der Erhöhung der KHR-Beteiligung verbundenen Kosten bewilligt. Wegen der hohen Dringlichkeit war der Gemeinderatsbeschluss dem fakultativen Referendum entzogen.

Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) hatte Ende März fristgerecht ein verbindliches Angebot für den Aktienkauf eingereicht. Die zusätzlichen Aktienpakete sollten der ewz-Produktionsstrategie und den energiepolitischen Zielsetzungen der Stadt Zürich dienen, heisst es in der Mitteilung.

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