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Zürich will Cannabis an Jugendliche abgeben

Um jugendliche Problemkiffer zu erreichen, will die Stadt Zürich künftig THC-Produkte an Teenager abgeben.

Das Pilot-Projekt in Zürich soll sich auch an jugendliche Kiffer richten.
Das Pilot-Projekt in Zürich soll sich auch an jugendliche Kiffer richten.
Keystone

Genf, Basel, Bern und Zürich wollen gemeinsam versuchen, Cannabis legal abzugeben. Gestern wurden in drei Städten konkrete Programme vorgestellt. Wie der Tages-Anzeigerschreibt, ist man in Zürich noch nicht soweit. Man wird aber noch vor den Sommerferien informieren.

Das geplante Projekt soll sich nicht nur an Erwachsene richten, sondern auch an 16- bis 18-jährige Jugendliche. Dabei soll es sich um Problemkiffer handeln. Um Teenager also, die nicht nur gelegentlich, sondern regelmässig Joints rauchen und sich in einer schwierigen Situation befinden. Ziel ist, näher an solche Jugendliche heranzukommen und sie zu unterstützten.

Um die Versuche überhaupt durchführen zu können, brauchen die vier Städte die Bewilligung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern der vier Städte, ist daran, ein gemeinsames Gesuch zu verfassen.

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