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Im freien FallUnd dann fliiiiiiiiiiiiiiieg

Nirgends ist Distanzhalten so einfach wie beim Basejumping – beim Hotspot Lauterbrunnen wird deshalb wieder fleissig gesprungen. Was treibt diese Wagemutigen an?

Marcel Geser springt in die Tiefe. 190 Meter geht es senkrecht hinab, fast 600 Meter sind es zur Landestelle.
Marcel Geser springt in die Tiefe. 190 Meter geht es senkrecht hinab, fast 600 Meter sind es zur Landestelle.
Foto: Raphael Moser

Er steht vor dem Abgrund. 190 Meter geht es senkrecht in die Tiefe. 600 Meter sind es bis zum Talboden. Er richtet den Helm, die Brille. Ein letzter Check des Anzugs. «3, 2, 1», dann springt er. Fliegt kopfvoran in die Tiefe. Mit bis zu 170 km/h. Sobald er genügend Anströmung hat, fliegt er nach vorne. Weg vom Felsen. Nach 18 Sekunden öffnet er den Fallschirm. Und weitere 20 Sekunden später landet er sicher auf dem Boden. Auch der 710. Basejump von Marcel Geser verläuft problemlos.

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