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Neue StudieUnkontrolliertes Naschen ist teilweise erblich

Für viele ein Muss: Majonnaise auf Fischstäbchen.

Zwillinge untersucht

Vier Verhaltensmuster

SDA

7 Kommentare
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    Burkard Markus

    Ach da ist wieder so eine Studie zu unseren Essgewohnheiten. Und Sie kommt zum wievievielten Mal zum Schluss: Es liegt in den Genen. Gähn. Eins dürfte wohl allen klar sein: Ohne Gene geht`s nicht. Also rein gar nichts. Soviel versteh ich aber von der Wissenschaft: Dass etwas ganz bestimmt NICHT Wissenschaft ist, wenn man nur genau das findet, das man zu finden hofft. Im englischen Sprachraum nennt man sowas: Wishful thinking. Da es für das Verhalten (ob Mensch oder Tier) keinen monogenetischen Zusammenhang gibt, aber man sehr wohl irgendwelche "GenMuster" statistisch mit was auch immer "signifikant" korrelieren kann, auch das stimmt. Das kann man aber auch mit der Storchenpopulation in der Region Basel und der Geburtenrate der Menschen, nicht der Störche! ;) aber auch. Nur: Wissenschaftlich sagt das über die inneren wirkenden Zusammenhänge NICHTS aus. Es gibt wirklich tausende, nein hunderttausende solcher sogenannter wissenschaftlicher Arbeiten.