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Von Kloten nach DavosUnterländer Stadtpräsident berichtet aus der WEF-freien Zone

Das WEF hat er dank eigener Ferienwohnung immer ganz nah miterlebt: Nun sieht Klotens Stapi René Huber (SVP), wie Davos leidet, und wünscht sich, dass wieder alles so wird wie früher.

Impressionen vom WEF, als jeweils Ende Januar in Davos noch ein «Annual Meeting» der Mächtigen stattfand.
Impressionen vom WEF, als jeweils Ende Januar in Davos noch ein «Annual Meeting» der Mächtigen stattfand.
Archivbild: Urs Jaudas

Für einen Unterländer war diese eine Woche Ende Januar schon immer ganz speziell. Zwar landen fast alle Wirtschaftsführer, VIPs und Staatsoberhäupter quasi bei ihm vor der Haustür, aber dennoch habe kaum jemand ein Auge für die potente Wirtschaftsregion Zürcher Unterland und «seine» Flughafenstadt Kloten, weiss der dortige Stapi René Huber.

Die Teilnehmer des World Economic Forum (WEF) seien immer direkt nach Davos weitergereist: «Keine Zeit für Kloten», lautet das Fazit des Stadtpräsidenten zum Tross in Richtung Berge. «Ausserhalb des Flughafens hatten wir die Aktivitäten überhaupt nicht gespürt», erzählte er uns schon im Vorfeld der diesjährigen Meetingwoche.

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