Zum Hauptinhalt springen

3. Liga: Vor dem SaisonstartUnterländer vereint gegen übermächtiges Veltheim

In der am Samstag beginnenden Drittligasaison startet keine lokale Equipe als Aufstiegsfavorit.

Glattbruggs Filigrantechniker Livio Pila di Caprio schiesst hier ein Tor gegen Herrliberg 2. Der Glattbrugger spielt in der neuen Saison bei Kloten.
Glattbruggs Filigrantechniker Livio Pila di Caprio schiesst hier ein Tor gegen Herrliberg 2. Der Glattbrugger spielt in der neuen Saison bei Kloten.
Moritz Hager

Neue Chance, neues Glück. «Insgeheim habe ich gehofft, dass die Gruppen nochmals neu zusammengewürfelt werden, dann wäre uns vielleicht Veltheim erspart geblieben», gibt Niederweningens Trainer Patrick Eschler unumwunden zu. Nicht, dass er sein Team in der am Samstag beginnenden Drittligasaison als Aufstiegsanwärter einstuft. Trotzdem sagt der Coach: «Wir können an einem guten Tag jeden Gegner schlagen.» Der 37-Jährige räumt aber auch ein. «Wir können aber auch gegen jeden verlieren.» Er fordert von seinem jungen Team, das gegenüber der Vorsaison kaum Veränderungen erfahren hat, in der Gruppe 4 der 3. Liga mit insgesamt sechs Mannschaften aus dem Unterland, in den kommenden Wochen mehr Konstanz. «Dann können wir es am Schluss unter die besten fünf schaffen.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.